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Aktuelles

Termine:


Peuckmann liest eigene Texte: www.reviercast.deHeinrich Peuckmann bei einer Lesung in der Graf-Engelbert-Schule, Bochum

 






Heinrich Peuckmann bei einer Lesung am Gymnasium Borghorst, 2005

(Foto: Heinrich Peuckmann bei einer Lesung am Gymnasium Borghorst, 2005)

 

 

 

PEN2017_klein1PEN Mitglieder wählen Peuckmann erneut als Beisitzer ins Präsidium

Bei der diesjährigen Jahrestagung des PEN in Dortmund ist Heinrich Peuckmann wieder als Beisitzer ins Präsidium gewählt worden. Es ist inzwischen seine dritte Wahl in dieses wichtige Gremium, die Zusammenarbeit mit seinen PEN-Kolleginnen und –Kollegen macht ihm Freude. Peuckmann hat tatkräftig am Zustandekommen dieser Tagung in Dortmund mitgeholfen, die etwa 150 Autoren waren sehr angetan von diesem Tagungsort. Das Bild zeigt Peuckmann mit dem DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann, mit dem er am letzten Tag der Tagung über das Thema "Literatur und Arbeit" diskutiert hat. Beteiligt waren außerdem die Schrifstellerin Kerstin Hensel und der französische Schriftsteller Jean Paul Dekiss.

 

 

 

 

 

SchiffahoifuerNinagrossEin neues Kinderbuch von Heinrich Peuckmann:

In einen Jachthafen ist Nina gezogen, weil Papa dort Arbeit gefunden hat. Für ihn ist das gut, aber Nina kennt dort niemand und langweilt sich. Bis plötzlich Nils da ist, der  mit einem Lastkahn unterwegs ist. Endlich hat sie jemand, mit dem sie spielen kann. Nils zeigt ihr sogar den Lastkahn, mit dem sein Vater Baumstämme oder Kohle transportiert. Als er weiterfahren muss, ist plötzlich Onkel Rudolf da, der auf seiner Jacht im Hafen wohnt. Und mit ihm gibt es ein Abenteuer nach dem anderen. Einen Hund retten die beiden aus dem Kanal, eine Wettfahrt mit dem Boot veranstalten sie. Und als Nils mit dem Lastkahn zurückkommt, geht auch Nina auf große Fahrt. (6-10 Jahre)

Autumnus Verlag Berlion, ISBN-13: 9783944382869

 

 

 

 

 

EntdeckedieKlassischeLiteraturkleinEntdecke die klassische Literatur - Neues Buch von Heinrich Peuckmann

Die Epoche der Klassik mit Goethe und Schiller ist unbestreitbar der Höhepunkt der deutschen Literatur. Sie auch Kindern und Jugendlichen nahe zu bringen, ist eine wichtige Aufgabe, meint Schriftsteller Heinrich Peuckmann, damit Traditionsbewusstsein und Leselust nicht verloren gehen. Er hat deshalb diesen Höhepunkt der Literatur für Kinder und Jugendliche zwischen acht und dreizehn Jahren nacherzählt.

Anschaulich schildert Peuckmann in seinem gerade erschienenen Buch das Leben von Goethe und Schiller, ihre Freundschaft und stellt jeweils ein wichtiges Werk als Muster vor, das eine anschauliche Einführung in das Gesamtwerk der beiden Dichter darstellt.  Peuckmann schildert aber auch die kleinen Schwächender beiden, so dass sie nicht auf einem abgehobenen Podest stehen, sondern menschlich und nahbar werden. Außerdem schildert er das Umfeld der beiden, ihre kleine Stadt Weimar, in der Peuckmann schon viele Stadtführungen durchgeführt hat, stellt die anderen Klassiker wie Wieland und Herder vor, sowie die übrigen Autoren im Umfeld der Klassik.

Herausgekommen ist eine sehr anschauliche Einführung in diese große Epoche der deutschen Literatur, die nicht nur junge Menschen dazu verleiten kann, sich mit ihr auseinander zu setzen, sondern die auch viele Informationen für ältere Leser bereit hält. Kenntnisse zur Klassik, meint Heinrich Peuckmann, gehören einfach zum Allgemeinwissen. Sein locker und anschaulich geschriebenes Buch sei nicht nur eine gute Einführung, es verführe außerdem dazu, sich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen.

Autumnus Verlag Berlin, 2017.  10.90 Euro

 

 

 

 

 

CoverSchichtwechselkleinNeuerscheinung: Schichtwechsel

Leiharbeit, Zeitarbeit, Scheinselbständigkeit – prekäre Arbeitsverhältnisse, auch unter Akademikern, die soziale Situation spitzt sich zu. Höchste Zeit, meinten Heinrich Peuckmann und sein Freund Gerd Puls, dass sich die Literatur dieser Problematik zuwendet und so haben sie einen Band mit 11 Erzählungen herausgegeben: "Schichtwechsel. Poetische Schlagwetter". Prominente Autoren wie PEN-Präsident Josef Haslinger, Hermann Schulz, Karl Otto Mühl und andere sind in dem Band vertreten. Auch Heinrich Peuckmann hat eine Erzählung beigesteuert. Die Texte belegen: das Thema ist sowohl brennend-aktuell, es ist spannend und literarisch anspruchsvoll.

 

 

 

 

 

Peuckmann_Macht_der_Steine_miniPeuckmanns dritter Lyrikband ist gerade im renommierten Münsteraner Aschendorff Verlag erschienen

Manchmal sind es alltägliche, oft politische oder soziale Themen, denen Heinrich Peuckmanns Gedichte poetische, zartfühlende und tief beeindruckende Aspekte abgewinnen. Aber bei Beschämung, Unterdrückung oder Verfolgung, das Humane und Versöhnende schwingt immer mit. Peuckmann erinnert sich. An Menschen, die ihn ein Stück auf seinem Lebensweg begleiteten, an Orte, die ihn prägten, an Begebenheiten, die lange nachwirken. Und er findet bei dieser poetischen Erkundung heraus: Das letzte Wort hat nicht die Macht der Steine.

Aschendorff Verlag Münster 2017, ISBN 978-3-402-13225-8    16.80 Euro

 

 

 

 

 

die_lange-Reise-des-herrn-balzac1Neuerscheinung: Die lange Reise des Herrn Balzac

Am 5. September 1847 beginnt der französische Schriftsteller Honoré Balzac (1799 – 1850) eine lange Zugreise von Paris bis in die Ukraine. In ganz Europa ist er durch sein imposantes Romanwerk, die „Menschliche Komödie“, bekannt. Auch die reiche ukrainische Großgrundbesitzerin, Eva Hanska, eine große Verehrerin seiner Romane, hat ihm Liebesbriefe geschrieben. Mit ihr möchte er sein Leben fortsetzen und sich erholen von den unglaublichen Strapazen, die er beim nächtlichen Schreiben, vor allembeim Verstecken vor seinen Gläubigern erdulden musste. In Träumen und Erinnerungen werden wichtige Stationen seines Lebens deutlich. Seine Kindheit, geprägt von einer Mutter, die ihn nicht mochte, seine Begegnungen mit den Schriftstellern Heinrich Heine und George Sand, Geliebte von Chopin, seine heimlichen, burlesken Liebesgeschichten, seine Abenteuer auf der Suche nach Geld. Ein buntes, ebenso komisches wie tragisches Leben wird sichtbar. Aber auch während der Zugfahrt mit überraschenden Begegnungen lässt ihn die Angst nicht los, jemand könnte ihm unerlaubt folgen. Keiner der neugierigen Pariser Journalisten soll wissen, wohin er fährt, und vor allem keiner der Gerichtsvollzieher, die wie Kletten an ihm hängen.

Lychatz Verlag, ISBN 978-3-942929-44-8

 

 

 

 

 

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„Lachen macht das Leben schöner“ – eine neue Ohrenbär-Geschichte von Heinrich Peuckmann

Ab Montag, den 4. Juli 16, läuft wieder eine neue Ohrenbär-Geschichte von Heinrich Peuckmann. „Lachen macht das Leben schöner“, lautet der Titel der Geschichte, in der in sechs Folgen bis Samstag, den 9. Juli, erzählt wird, welche lustigen Abenteuer sich Holgers Mama einfallen lässt. Holger kann über die Ideen seiner Mama lachen, aber Papa und vor allem Schwester Karolin ziehen die Stirn in Falten. Wenn Mama plötzlich die Tageszeiten umdreht und am Morgen die Nachbarn mit „Guten Abend“ begrüßt, haben die beiden Sorge, was die Leute von ihnen denken. Aber daran stört Mama sich nicht, und irgendwann überwinden auch die beiden ihre Sorgen und denken sich selber lustige Geschichten aus.

Gelesen wird auch diese neue Geschichte wieder von einer bekannten Schauspielerin, nämlich von Abak Safaei-Rad.

Ohrenbär läuft in WDR 5 (KiRaKa) in der Zeit von 18.45 – 18.55 Uhr, im NDR Info von 19.50 – 20.00 Uhr und in RBB (radioBERLIN 88.8) von 19.05 bis 19.15 Uhr

 

 

 

 

 

USLychatz_Peuckmann_Tarnbriefe_VS_miniPeuckmanns neuer Krimi „Tarnbriefe“ erschienen

Eigentlich will Bernhard Völkel, Peuckmanns schon Kult gewordener Kripokommissar, seit seiner Frühpensionierung nichts mehr mit Verbrechen zu tun haben, aber einer Bitte seiner Tochter Kathrin kann er nicht widerstehen. Deren Freundin Simone fühlt sich seit einigen Tagen verfolgt. Gesehen hat sie nichts, aber sie spürt eine dunkle Gefahr, die ihr Angst macht. Das klingt nicht nach Verbrechen und schon gar nicht nach Mord, da kannVölkel beruhigten Gewissens ermitteln.Aber Schritt für Schritt gerät er in eine immer bedrohlichere Lügengeschichte von Heuchelei, Doppelmoral und Morden hinein, die ihn am Ende selbst in tödliche Gefahr bringt.Bernhard Völkels sechster Fall knüpft nahtlos an die vorigen Krimis an. Wieder ist es eine Geschichte voller Spannung, in der auch der Humor nicht fehlt.

ISBN 978-3-942929-41-7

 

 

 

 

 

BlutigeLippe_kleinKrimianthologie „Blutige Lippe“ erschienen.

Pünktlich zum Beginn des Krimifestivals „Blutige Lippe“, das in den Monaten Februar bis April 2016 in Städten und Gemeinden längst der Lippe stattfindet, erscheint nun das dazu gehörige Buch. „Blutige Lippe“, herausgegeben von Hartmut Marks, enthält eine Reihe spannender Kriminalerzählungen. Heinrich Peuckmann schreibt darin einen Krimi, der in der Gemeinde Lippetal spielt, in der Peuckmann vorher ausgiebig recherchiert hat. Am 19. Februar wird er seine Geschichte bei einer Lesung in der Gemeinde vorstellen.

Der Band enthält auch Geschichten von u.a. Nina George, Regula Venske, Gabriella Wollenhaupt und anderen, es ist also eine beachtenswerte Riege an Krimiautoren in diesem Buch, das im Werner Ventura Verlag erschienen ist, versammelt. Für blutige Spannung ist also gesorgt.

Infos zu den Veranstaltungen unter: www.blutigelippe.de

 

 

 

 

 

Fluggeschichten_miniNeuerscheinung: Dortmunder Geschichten vom Fliegen.

Ein Buch mit wirklich tollen Geschichten vom Fliegen hat Heinrich Peuckmann zusammen mit seinem Freund Gerd Puls herausgegeben. "Dortmunder Geschichten vom Fliegen" heißt es und es sind ausgezeichnete Autoren mit wunderbaren, ganz unterschiedlichen Geschichten darin vertreten. Tanja Kinkel, Regula Venske, Gabriella Wollenhaupt, Petra Reski, dazu Klaus Hoffmann, Wolfsmehl und die beiden Herausgeber. Die Schlussgeschichte als kleines Nachwort stammt von Ex-Fußballnationalspieler Aki Schmidt. Ganz ohne Fußball geht es in Dortmund eben nicht. Das Buch ist für den Freundeskreis des Dortmunder Flughafens bestimmt, so gibt es nur wenige Exemplare im Verkauf. Es ist ein Buch, das Peuckmann sehr gefällt!

Asso Verlag Oberhausen 2015

 

 

 

 

 

Lesebuch_Willy_Kramp_miniLesebuch Willy Kramp, zusammengestellt von Heinrich Peuckmann

Ein Lesebuch mit Texten des Dichters Willy Kramp, mit dem er bis zu dessen Tod im Jahre 1986 befreundet war, hat Heinrich Peuckmann nun zusammengestellt und in der Reihe „Nylands Kleine Westfälische Bibliothek“ veröffentlicht.

Willy Kramp gehört zu den Begründern des evangelischen Kirchentages und vor allem war er zu seiner Zeit ein bekannter Autor. Sein wichtigstes Buch ist der Romanbericht „Brüder und Knechte“, in dem er über den christlichen Widerstand gegen Hitler berichtet. Kramp war Offizier im Zweiten Weltkrieg, kam so mit diesem Widerstand in Berührung und entging knapp dem Todesurteil. Dieses berührende Dokument, das es nach der Veröffentlichung wochenlang in die Bestsellerliste des „Spiegel“ brachte, steht denn auch in längeren Auszügen am Anfang des Lesebuches. Daneben hat Peuckmann aber auch Romanauszüge, Erzählungen und Gedichte herausgesucht, darunter einen Auszug aus dem Roman „Das Lamm“, der im Ruhrgebiet kurz nach dem Krieg spielt und der von niemand geringerem als Wolfgang Staudte verfilmt wurde.

Am Ende des Buches steht ein längeres Nachwort von Peuckmann, in dem er die literarische Bedeutung Kramps herausarbeitet, aber auch die Person des Dichters durch die Schilderung persönlicher Begegnungen lebendig werden lässt.

Lesebuch Willy Kramp, zusammengestellt von Heinrich Peuckmann, Nylands Kleine Westfälische Reihe, Aisthesis Verlag 2015

 

 

 

 

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Neue Ohrenbär-Geschichte von Heinrich Peuckmann

„Und jetzt kommt Ohrenbär …“ Mit dieser Ankündigung beginnt jeden Abend um 19.40 Uhr die beliebte Kindererzählreihe „Ohrenbär“ in WDR 5. Ab Montag, den 23. November wird es wieder eine Woche lang eine Geschichte von Heinrich Peuckmann sein. „Drei Freunde finden viel heraus“ heißt diese neue Geschichte, die zwanzigste, die Peuckmann für Ohrenbär geschrieben hat. Ben, die Hauptperson, will Entdecker werden. Es ist so spannend, etwas herauszufinden, das vorher niemand gewusst hat. Oder was alle vergessen haben, weil es unsichtbar geworden ist. Mit seiner Freundin Mia streitet er manchmal über seinen Berufswunsch. Mia möchte nämlich lieber Tierforscherin werden. Was sind alte Ruinen gegen lebendige Tiere? Tom mischt sich in den Streit seiner Freunde nicht ein. Er wird Fußballer, ganz klar. Aber als Ben eine Entdeckung in nächster Umgebung macht, da nehmen alle drei zusammen voller Neugier die Spur auf und erleben so manche Überraschung.

Handlungsort ist eine stillgelegte Zechenbahntrasse, genauso eine wie die in Kamen, auf der Peuckmann gerne seine Joggingrunden dreht. Bei einer dieser Runden ist ihm dann auch die Idee zu dieser nicht nur spannenden, sondern auch humorvollen Geschichte gekommen. Gelesen wird sie von dem Schauspieler Boris Aljinovic, der bekannt geworden ist als Berliner Tatortkommissar. Dort war er neben Dominic Raacke in vielen Folgen der kleinere der beiden Ermittler.

 

 

 

 

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In der bekannten Kinder-Hörfunkreihe "Ohrenbär" wird in der Zeit vom 5. bis 11. Oktober Peuckmanns siebenteilige Erzählung "Ninas neue Heimat" gesendet. Gelesen wird die Geschichte von der bekannten Schauspielerin Imogen Kogge, die durch die Fernsehserie "Polizeiruf" bekannt geworden ist.

Ohrenbär wird im RBB, NDR und in WDR 4 gesendet, dort immer in der Zeit von 19.40 - 19.55 Uhr.

 

 

 

 

Kohlenkoenige_und_Emscherkinder_kleinPeuckmann beteiligt sich mit “Rottstraße Kamen” an dem Buch voller Ruhrgebietsballaden “Kohlenkönige und Emscherkinder”

An einem Buch mit Ruhrgebietsballaden hat sich Peuckmann mit einer längeren Ballade über die Straße seiner Kindheit, die "Rottstraße Kamen" beteiligt. Peuckmann stellt sie als Sinnbild des untergegangenen alten Ruhrgebiets dar. Das Buch enthält eine Reihe schöner Balladen von bekannten Autoren, eingeschweißt darin ist eine CD, auf der die Texte sehr ausdrucksstark gelesen werden.

ISBN: 978-3942094542, 14,90€

 

 

 

 

PEN wählt Präsidium auf der Jahrestagung in Magdeburg

Bei der diejährigen Jahrestagung des PEN in Magdeburg standen Wahlen auf dem Programm. Dabei wurde Peuckmann wieder ins Präsidium des deutschen PEN gewählt, dem er schon seit zwei Jahren angehört. PEN-Präsident wurde erneut Josef Haslinger („Opernball“), der nach erfolgreicher Arbeit nahezu einstimmig gewählt wurde. Peuckmann freut sich auf die Arbeit in diesem interessanten Gremium. Er hat angebahnt, dass 2017 eine Jahrestagung in seiner literarischen Heimatstadt Dortmund stattfinden soll. Die Vorbereitungen dazu möchte er nun begleiten. Daneben warten viele andere Aufgaben auf das Präsidium, u.a. die Betreuung von neun verfolgten Schriftstellern, die in Wohnungen des PEN in der Bundesrepublik leben.

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Das PEN Präsidium

 

 

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Peuckmannn mit seinen PEN-Freunden (von links) Leander Sukov, Simone Barrientos (Verlegerin), Tanja Kinkel, Nina George, Volker Skierka.

 

 

 

 

PeuckmannimGartenMini1Peuckmanns neuer Krimi wieder „Buch der Woche“

Es ist schon fast guter Brauch geworden, dass Peuckmanns Krimis von der größten europäischen Krimiautorenvereinigung „Das Syndikat“ zum „Buch der Woche“ ausgewählt werden. Auch mit seinem neuen Roman „Gefährliches Glitzern“ geschieht das ab kommenden Sonntag, den 3. Mai. Eine Woche lang wird der Krimi dann auf der Homepage des Syndikats vorgestellt. Dazu beantwortet Peuckmann Fragen zum Buch, ergänzt wird die Vorstellung durch einen Textauszug. Peuckmann freut sich über die Anerkennung aus Kollegenkreisen, denn selbstverständlich, meint er, ist das nicht.

In „Gefährliches Glitzern“ wird ein Mann erschlagen auf einem Feld in der Nähe von Dortmund gefunden. Den pensionierten Kommissar Bernhard Völkel, der mit Morden nichts mehr zu tun haben will, betrifft das nicht. Aber dann kommt ein Museumsdirektor zu ihm, aufgescheucht von einem anonymen Hinweis, dass in der Szene der Hobbyarchäologen eine große Sache läuft. Irgendwer hätte einen tollen Fund gemacht, erklärt er. Völkel verspricht, sich umzuhören. Archäologie klingt spannend und mit Mord hat es ja wirklich nichts zu tun. Völkel glaubt das so lange, bis er mitten hinein in eine brandgefährliche Geschichte gerät.

www.das-syndikat.com

 

 

 

 

GlitzernkleinHeinrich Peuckmanns neuer Krimi – Bernhard Völkels fünfter Fall

Ein Mann wird erschlagen auf einem Feld gefunden. Den pensionierten Kommissar Bernhard Völkel betrifft das nicht, denn mit Morden will er nichts mehr zu tun haben. Aber dann kommt ein Museumsdirektor zu ihm, aufgescheucht von einem anonymen Hinweis, dass in der Szene der Hobbyarchäologen eine große Sache läuft. Irgendwer hätte einen tollen Fund gemacht, erklärt er. Völkel verspricht, sich umzuhören. Archäologie klingt spannend und mit Mord hat es ja wirklich nichts zu tun. Völkel glaubt das so lange, bis er mitten hinein in eine brandgefährliche Geschichte gerät.

ISBN-13: 978-3942929912, 9,95€

 

 

 

theaterdinner-8kleinNeuerscheinung: Theaterdinner “Little Kevins Ritt über die Prärie”

In den letzten beiden Jahren hat Heinrich Peuckmann drei kleine Theaterstücke für Theaterdinner geschrieben, die mit großem Erfolg bei einem guten Essen aufgeführt wurden. In der Kirche, in einem Restaurant und in einer Ponyranch fanden diese Theaterdinner statt. Peuckmann ist danach oft auf seine Stücke angesprochen worden, nun können sie nachgelesen werden. Neben dem Lesevergnügen können andere Veranstalter mit dem Verlag Kontakt aufnehmen und einen Vertrag abschließen, um sie erneut aufzuführen. Theaterdinner sind sehr beliebt, geeignete Stücke gesucht. Das Buch enthält einen Krimi, eine Westernsatire und ein Kirchenlustspiel.

 

 

 

 

RongsSucheminiNeuerscheinung im Oktober: "Rongs Suche nach der verlorenen Schrift"

Im Oktober wird im Berliner Autumnus Verlag ein neues Kinderbuch von Heinrich Peuckmann erscheinen: "Rongs Suche nach der verlorenen Schrift".

Das Buch enthält zwei poetische Geschichten, die in China bei nationalen Minderheiten spielen. Peuckmann hat diese Völker mit ihrer völlig eigenständigen Kultur besucht. Im Süden Chinas sind das zum Beispiel die Ainis, die keine eigene Schriftsprache haben. Sie haben ihre Schrift verloren, sagen die Ainis, so dass sich Rong auf die Suche nach der verlorenen Schrift macht.

In Xi´an, der alten Hauptstadt, leben in einem eigenen Viertel die Hui, die Moslems sind. Dort ist Peuckmann bei jedem seiner Besuche, wenn er an dortigen Universitäten Vorträge hält. Unter den Hui spielt die zweite Erzählung des Buches. Beide Geschichten sind in der größten Kinderhörfunkreihe vorgelesen worden, im Ohrenbär.

In China leben 55 nationale Minderheiten, deren Kultur respektiert wird. Die nationalen Minderheiten sind übrigens von der Ein-Kind-Ehe befreit, so dass mancher Han-Chinese plötzlich "entdeckt", dass er ja Aini-, Hacka- oder Hui-Wurzeln hat. 

 

 

 

AngonokaKLEINPeuckmanns „Angonoka“ – Krimi der Woche beim „Syndikat

Eine ehrenvolle Auszeichnung erhielt Heinrich Peuckmanns neuer Kriminalroman „Angonoka“. Von der größten europäischen Autorenvereinigung „Das Syndikat“ wurde er zum „Buch der Woche“ gewählt. Ab Sonntag, 20. Juli, wird der Kriminalroman eine Woche lang auf der Homepage des „Syndikats“ vorgestellt „das-syndikat.com“). Der Krimi, in dem es um die Machenschaften der Tiermafia geht, hat seit Erscheinen im März dieses Jahres viel Aufsehen erregt. Tierschutzverbände und Zoos haben auf ihn hingewiesen oder wollen das noch tun, seine Premierenlesung hatte Peuckmann auf der Buchmesse in Leipzig.

 

 

 

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Neue Ohrenbär Folge “Durcheinanderland” wird im August gesendet

In der Zeit vom 4. Bis zum 8. August wird in der bekannten Kinderhörfunkreihe „Ohrenbär“ eine neue Erzählung von Heinrich Peuckmann gesendet. „Durcheinanderland“ heißt die Geschichte, in der Tobi und Karli eine Halle, zugestellt mit abgestellten Klamotten, entdecken und darin die tollsten Abenteuer erleben. Gelesen wird die Geschichte von dem Schauspieler Steffen Klewar. „Ohrenbär“ wird von RBB produziert und vom NDR und von WDR 5 übernommen. Die Geschichte läuft jeweils in der Zeit von 19.45 bis 19.55 Uhr.

 

 

 

7_2014_Leere_Tage_miniNeuerscheinung im Juli: "Leere Tage"

"Leere Tage" heißt Heinrich Peuckmanns neuer Roman, der in den nächsten Wochen im Oberhausener Asso Verlag erscheinen wird. Es ist eine Liebesgeschichte, die bei der Loveparade in Duisburg beginnt. Haupthandlungsort ist Dortmund, Umfeld und Mentalität des Ruhrgebiets sind differenziert und sensibel eingebaut. Peuckmann freut sich auf dieses neue Buch, das seine Reihe mit Ruhrgebietsromanen fortsetzt.

Asso Verlag, ISBN: 978-3938834701, 9.90€

 

 

 

7_2014_PEN Besuch bei FHI 088_1_miniPräsidium des PEN tagt in Dortmund

Auf Einladung von Heinrich Peuckmann, der vor einem Jahr ins Präsidium des deutschen PEN gewählt wurde, tagte dieses wichtige Gremium in den vergangenen Tagen in Dortmund. Peuckmann nutzte die Chance, seinen Freunden viel vom Ruhrgebiet zu zeigen, damit ihnen die kulturelle Szene, aber auch die soziale Situation deutlich wird. Man besichtigte Zeche Zollern in Bövinghausen und tauchte damit ab in das alte Ruhrgebiet. Anschließend besuchte man das einzige Institut für Arbeiterliteratur, das Fritz-Hüser-Institut, wo sie von der Leiterin, Hanneliese Palm und dem Vorsitzenden der Fritz-Hüser-Gesellschaft, Ex-DGB-Chef Eberhard Weber empfangen wurden. Die Tagung selbst fand im Dortmunder „U“ statt, wo Leiter Kurt Eichler, Peuckmanns Freund, Josef Haslinger, den PEN-Präsidenten, und seine Mannschaft empfing. Bei der internen Arbeit ging es wieder um verfolgte Autoren in der Welt, einigen von denen bietet der deutsche PEN in eigens angemieteten Wohnungen für ein oder zwei Jahre Exil. Über 800 Autoren in aller Welt sind im Moment von Gefängnis und sogar Tod bedroht. Aber auch zu innenpolitischen Themen, etwa zum NSA-Skandal, äußert sich der PEN.

Peuckmann war mit dem Besuch sehr zufrieden. „Unsere Arbeit ist gut vorangekommen“, urteilte er, „daneben habe meine Autorenfreunde aber auch viel über Leben und Kultur im Ruhrgebiet erfahren.“

 

 

 

Diskussionsrunde zum Thema Zeitungssterben auf PEN Jahrestagung

SHA_275_2Beim diesjährigen Jahrestagung des deutschen PEN leitete Heinrich Peuckmann im überfüllten Saal der Bausparkasse Schwäbisch-Hall eine große Diskussion zum Thema Zeitungssterben. Das Impulsreferat hielt Roger Willemsen, der entwickelte, dass die Medien einem ausgehöhlten, rein auf Ökonomie begründeten Kulturbegriff folgen. Er machte den Schriftstellern Mut, mit ihrer Literatur, die einem anspruchsvollen Kulturbegriff folgt, neue Formen der Vermittlung zu suchen. Die Mitdiskutanten waren Tobias Köhler (Stuttgarter Zeitung, online), Kathrin Kroemer (früher Westfälische Rundschau Dortmund) und Horst Röper vom Dortmunder Mediensinstitut Formatt.

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Fotos der PEN Jahrestagung von: Simone Ahrend, sah-photo, www.sah-photo.de

 

 

 

IMG_2665Zoo3Buchpräsentation im Amazonashaus des Dortmunder Zoos

Einen viel beachteten Pressetermin zu seinem neuen Krimi "Angonoka" hatte Heinrich Peuckmann zusammen mit dem Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter im Dortmunder Zoo. Brandstätter hat Peuckmann entscheidend geholfen, damit er den Krimi über die Tiermafia schreiben konnte. Passend im Amazonashaus haben die beiden, natürlich mit Schildkröten in der Hand, den Krimi präsentiert. Die Schildkröten sind aber keine Angonokas, die sind viel zu selten.

 

 

 

Neuerscheinung: „Ich lese nichts.“

Immer wieder hat der Kamener Schriftsteller Heinrich Peuckmann diesen Satz von jungen Menschen gehört. In seiner Zeit, als er noch als Lehrer am Städtischen Gymnasium Bergkamen arbeitete, aber auch bei seinen vielen Lesungen in Schulen. Die Lust am Lesen ist drastisch gesunken, stellte er fest und fühlt durch die neuen Ergebnisse der Pisa-Studie bestätigt. 20% der jungen Leute sind nicht in der Lage, einfachste Alltagsaufgaben zu lösen. Das Lesen, weiß Peuckmann, ist eine Schlüsselkompetenz. Nur wer dort keine Schwierigkeiten hat, ist auch in der Lage, Hinweise und Anleitungen schnell und vor allem richtig zu verstehen.

Seine Erfahrungen zum Absinken der Lesekultur hat Peuckmann nun in einem kleinen Büchlein veröffentlicht, das im Berliner Autumnus-Verlag erschienen ist. „Ich lese nichts“ heißt folgerichtig das Buch, in der Peuckmann aus seiner Sicht die Situation beschreibt und auch Hinweise gibt, wie und was verbessert werden könnte. Vor allem an Schulen, meint Peuckmann, könnte manches verbessert werden, freilich nur, wenn man in Teilen gegen den modischen Schnickschnack anunterrichtet, der im Moment an Schulen angesagt ist. Eine wichtige Lektüre für Lehrer also aber auch für Eltern, denen die Erziehung ihrer Kinder wichtig ist.

 

Heinrich Peuckmann: Ich lese nichts. Bemerkungen eines Lehrers und Schriftstellers zur Lesekultur von Schülern. Schriftenreihe Essays zur Kinderliteratur Heft 19

Autumnus Verlag Berlin 2014. 8 Euro

  

 

 

LesungBuchmesse2014_2Leipziger Buchmesse 2014

Hier zwei Fotos von Peuckmanns Auftritt bei der diesjährigen Leipziger Buchmesse.

Das eine Foto zeigt ihn zusammen mit Hanneliese Palm, der Leiterin des "Fritz-Hüser-Instituts, und Josef Haslinger, den PEN-Präsidenten nach einer Diskussion über die Bedeutung des Themas Arbeit in der gegenwärtigen Literatur.

 

Dazu ein Foto von Peuckmanns Lesung aus seinem neuen Krimi "Angonoka" und seinem Lyrikband "Erinnern. Vergessen" im Szene-Restaurant "Canito", in dem Peuckmann jedes Mal während der Leipziger Buchmesse eine Lesung abhält und dort inzwischen so etwas wie "Fans" hat, die seit Jahren kommen.

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Neuerscheinung: Angonoka - Bernhard Völkels vierte Mordgeschichte erschienen

 

Angonoka ist eine madagassische Schildkrötenart, die vom Aussterben bedroht ist. Und genau mit solchen Tieren handeln skrupellose Banden. Bernhard Völkel, Peuckmanns inzwischen sehr bekannter Kommissar, denkt sich anfangs nichts dabei, als ihm seine ehemaligen Kollegen eine Schildkröte bringen, die sie in der Nähe eines Tatorts gefunden haben. Ein Mann ist brutal in einem kleinen Wäldchen ermordet worden. Aber dann stellt Völkel plötzlich fest, dass sich hinter dem Tier ein unglaubliches Geheimnis verbirgt. Eigentlich will er nichts mehr mit Mordgeschichten zu haben, jetzt ist aber sein Instinkt erwacht. Auf eine gefährliche Geschichte lässt er sich ein, kommt in Lebensgefahr und findet erst die richtige Spur, als er auf eine Frau trifft, die viel von seltenen Tieren hat.

Wieder hat Peuckmann ein brisantes Thema aufgegriffen. Der Leser lernt eine Welt kennen, von der er vorher kaum etwas geahnt hat.

ISBN: 978-3-942929-70-7, Preis 9,95€

 

 

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Ohrenbärgeschichte “Rongs Suche nach der verlorenen Schrift

In der Zeit vom 20. bis 24. Januar wird in der bekannten Kinderhörfunkreihe “Ohrenbär” Peuckmanns Erzählung “Rongs Suche nach der verlorenen Schrift” gesendet. Vorleser ist die allseits bekannte Schauspielerin Leslie Malton, die sehr schön die Begegnung zweier Mädchen im fernen China gestaltet. Rong, die Hauptfigur, stammt aus dem Volke der Ainis in Yunnan, ein Volk, das Peuckmann selbst mal besucht hat. Die Ainis haben keine eigene Schriftsprache, sie haben ihre Schrift “verloren”, sagen sie. Rong macht sich auf, die Schrift für ihr kleines Volk wiederzufinden.

Ohrenbär läuft im NDR, im RBB und auf WDR5, jeweils in der Zeit von 19.40 bis 19.50Uhr.

 

 

Ohrenbärgeschichte “Mats und der Bussard”

Ab Montag, 30 September, läuft wieder an sechs aufeinander folgenden Tagen eine neue Ohrenbärgeschichte von Heinrich Peuckmann. “Mats und der Bussard” heißt sie und wird von dem bekannten Schauspieler Thomas Ahrens gelesen.

Ohrenbär läuft auf WDR 5, immer in der Zeit von 19.45 - 19.55.

 

 

 

Erinnern-Vergessen-WilliSittekleinNeuerscheinung: Erinnern. Vergessen

Im September wird ein neuer Lyriband von Heinrich Peuckmann erscheinen. Es ist ein ganz ungewöhnliches Buchprojekt, das er da realisiert hat. Neben seinen Gedichten enthält das Buch nämlich viele Graphiken des bekannten Malers Willi Sitte aus Halle, mit dem Peuckmann befreundet war. Sitte starb im Juni dieses Jahres, dem Lyrik-Graphikprojekt mit Peuckmann hat er noch zugestimmt. Peuckmann freut sich über diese Zusammenarbeit, passen doch seine Gedichte zu den ausgewählten Bildern. Beide sind oft politisch in ihren Aussagen. Es sind Selbstbefragungen, die jeweils kleine Geschichten erzählen.

Am 19. September wird Peuckmann um 18.30 Uhr  in der Willi-Sitte-Galerie in Merseburg den Lyrikband bei einer Buchprämiere vorstellen. Sein Leipziger Freund Thomas Bachmann, Buchautor und Musiker, der das Vorwort geschrieben hat, wird die Lesung musikalisch umrahmen.

Lychatz Verlag, ISBN: 978-3-942929-27-1, 22,95 €

 

 

 

 

urnengangKLHeinrich Peuckmann in Marburg ins PEN Präsidium gewählt

Bei der diesjährigen Jahrestagung des PEN in Marburg wurde Heinrich Peuckmann neu ins Präsidium gewählt.
Neuer Präsident wurde der Romanautor Josef Haslinger, Peuckmann ist Beisitzer.
Das Foto wurde beim Wahlvorgang aufgenommen. Im Hintergrund Peuckmanns Freund Horst Hensel.

 

 

 

IMG_2997BuchmesseKLEINHeinrich Peuckmann stellt seinen neuen Roman “Nach Abpfiff Mord” auf der Leipziger Buchmesse vor

Zwei ebenso anstrengende wie schöne Tage liegen hinter Heinrich Peuckmann. Auf der Leipziger Buchmesse hat er bei insgesamt drei Lesungen seinen gerade erschienenen Roman "Nach Abpfiff Mord" vorgestellt. Einmal hat er in einem Literaturcafé auf der Buchmesse gelesen, einmal in der Szenekneipe "Canito" in der Leipziger Innenstadt und einmal sogar auf einem Boot auf dem Cosdumener See, der vor der Stadt liegt. Zu Peuckmanns Freude waren alle Lesungen gut besucht, im "Canito" und auf dem Boot war kein Platz mehr frei. Es gab schöne Gespräche mit den Zuhörern, zu denen erfreulich viele junge Leute zählten.

 

"Nach Abpfiff Mord" ist der 3. Fall seines neuen Kommissars Bernhard Völkel. Wieder geht es um ein brennendes aktuelles Thema, die ausrastenden Fußballfans, die nach Meinung von Peuckmann und seinem Kommissar keine richtigen Fans sind. Hochaktuell also, spannend, dabei aber, wie meistens bei Peuckmann, auch humorvoll.

Das Bild zeigt ihn bei seiner Lesung in der Kulturkneipe "Canito". Verleger Sven Lychatz stellt seinen Autor gerade vor.

 

 

 

NachAbpfiffMordminiNeuerscheinung: Nach Abpfiff Mord

Einen neuen, hoch aktuellen Krimi veröffentlicht Heinrich Peuckmann im März 2013: Nach Abpfiff Mord. Diesmal gerät sein Kommissar Bernhard Völkel in Leipzig in den Sumpf so genannter Fußballfans, die gewalttätig sind und ihren Rassismus in den Stadien ausleben. Völkel kommt mehrfach in größte Gefahr, aber seine Liebe zum Fußball, besonders zu Borussia Dortmund, lässt er sich deshalb nicht nehmen. Deshalb freuen sich auch beide, Autor Heinrich Peuckmann und sein Kommissar Völkel, dass der langjährige Pressesprecher des BVB, Josef Schneck, einen schönen Satz für die Rückseite des Covers beigesteuert hat. Ein brisanter Krimi, auch für Leser, die sich nicht unbedingt für Fußball interessieren, denn er enthält viele schöne, nachdenklich machende Portraits von Menschen.

 

Klappentext: Beschimpfungen, Schlägereien, Rassismus - immer abstoßender wird das Verhalten mancher Fußballfans. Bis es Ron Rossmann, Fußballe in Leipzig, endgültig reicht. Solche Fans könnten ihm gestohlen bleiben, erklärt er, die hätten nichts im Stadion zu suchen. Prompt wird er selber zur Zielscheibe anonymer Bedrohungen, bis er schließlich erschlagen in einem Park neben dem Stadion gefunden wird. Eigentlich kein Fall für den pensionierten Dortmunder Kommissar Bernhard Völkel, aber ausgerechnet sein Sohn Rolf ist ein Freund des Mordopfers. Und weil das Verhältnis zwischen Vater und Sohn nicht besonders gut ist, folgt Völkel dessen Bitten und macht sich allein auf die gefährliche, atemberaubende Suche nach dem Mörder. Nicht zuletzt getrieben von der Hoffnung, sein Verhältnis zu Rolf damit zu verbessern.

 

“Ein echter Peuckmann. Spannend bis zur letzten Seite. Dabei hochaktuell, weil er wieder ein brisantes Thema aufgreift.”   Josef Schneck, langjähriger Pressesprecher von Borussia Dortmund

Lychatz Verlag, ISBN: 978-3-942929-21-9, 9,95 €

 

 

 

 

Der lange Weg nach Bochum – Auf den Spuren des ersten Ruhrgebietsschriftstellers Heinrich Kämpchen

HeinrichKaempchenAuf literarische Spurensuche hat sich Heinrich Peuckmann begeben und sich intensiv mit dem Bergarbeiterdichter Heinrich Kämpchen beschäftigt, der vor 100 Jahren ist in Bochum gestorben ist. Grund genug, an ihn und seine Gedichte zu erinnern, deren soziale Aussage angesichts der gegenwärtigen Verarmung breiter Teile der Bevölkerung nichts von ihrer Brisanz verloren hat.

Gleich zweimal hat Peuckmann sich mit Leben und Werk Kämpchens auseinandergesetzt. Einmal in der einfühlsamen Erzählung „Der lange Weg nach Bochum“, die in einer bibliophilen Sonderausgabe im Oberhausener Asso-Verlag erschienen ist. Erwerben kann man sie zusammen mit dem Kauf des Kämpchen-Buches „Seid einig, seid einig – dann sind wir auch frei“, in dem der Asso Verlag eine repräsentative Auswahl seiner Gedichte vorlegt.

Parallel dazu wird Peuckmanns gleichnamiges Hörspiel über den ersten Ruhrgebietsdichter am Samstag, 26. Januar, in WDR 5 ab 21.05 Uhr wiederholt. Die Hauptrolle spricht Eberhard Feik, der als „Thanner“ im Duisburger Kulttatort neben Schimanski, alias Götz George, bekannt wurde.

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Bald erscheinen neue Krimierzählungen:

unerwarteteBegegnungEin Mörder glaubt, alle Spuren seiner Tat verwischt zu haben, bis es plötzlich neue Ermittlungsmethoden gibt. Ein Polizistwird bei der Beförderung übergangen und sorgt selber für Ausgleich. Ein Liebespärchen trifft sich regelmäßig heimlich im Hotel, bis plötzlich etwas Unerwartetes geschieht.

 

Heinrich Peuckmanns Kriminalgeschichten sind spannende Erzählungen, die immer gut sind für überraschende Wendungen. Die unterschiedlichen Themen verbindet dabei eines, nämlich das Interesse an Menschen, die gefangen sind in ihrer Besessenheit, ihrer kriminellen Energie und oft genug in ihrem Leiden an der Welt.

 

Durch sprachliche Genauigkeit schafft Peuckmann es, die

Personen in ihren Sorgen, Ängsten, aber auch in ihrem Glück

anschaulich werden zu lassen, so dass der Leser sich wunderbar in sie hineinversetzen kann.

 

Eine Lektüre, die unterhält und anregt zugleich.

 

Brockmeyer-Verlag, ISBN-Nr.: 978-3-8196-0885-8, 12,90€

 

 

 

logo_ohrenbaerVom 30.7 bis 5.8.2012 läuft Peuckmanns neue Ohrenbärgeschichte "Die Rosenprinzessin", gelesen von dem bekannten Schauspieler Tilo Werner.

Wie immer läuft die Sendung in WDR 5, in der Zeit von 19.45 bis 19.55 Uhr.

 

 

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Heinrich Peuckmann liest eine Kostprobe aus seinem neuen Werk “Saitenwechsel” -Nordwestradio/Radio Bremen (ab Minute: 16.49)

In der Sendung: Literaturzeit (29. Juli 2012)

 

 

Peuckmann mit Kordy und chinesischen Germanistikprofessoren im Tempel des LaotsePeuckmann und Kordy – Vorträge zur Literatur und zum Tourismus im fernen Xi´an

 

Aufregende Tage liegen hinter Heinrich Peuckmann und seinem Freund Heinz Kordy von der Auslandsgesellschaft NW. Zwei Wochen waren die beiden in Chinas alter Kaiserstadt Xi´an unterwegs und haben dort an gleich zwei Universitäten Vorträge zur deutschen Literatur und zum Tourismus gehalten. Vor stets etwa 200 Germanistikstudenten fanden ihre Vorträge statt, danach haben sie viele Fragen der Studenten beantwortet. Kordy nutzte die Gelegenheit, über sanften, umweltschonenden Tourismus zu referieren, etwas, das den Chinesen neu war. Peuckmann stellte die deutsche Klassik vor, musste aber auch viele Fragen zu seiner eigenen literarischen Arbeit beantworten und erzählte dabei etwas über seinen gerade erschienenen Krimi „Der See des Schweigens“ vor, in dem ein reicher Wessi sich im Osten einen ganzen See kauft und die Anwohner aussperrt. Erschossen liegt er schließlich an Deck seines Schiffes. Für die chinesischen Germanistikstudenten war es interessant zu erfahren, wie in der Form des Krimis gesellschaftliche und politische Probleme spannend und kritisch dargestellt werden.

Eine besondere Überraschung erlebten die beiden, als sie die Studenten zur Beantwortung weiterer Fragen für den Abend zu ihrem Gästehaus bestellten. Mit zwanzig Studenten hatten sie gerechnet, es kamen aber weit über sechzig, so dass man auf die Tribüne des nahe gelegenen Uni-Sportplatzes ausweichen musste. Chinesische Studenten sind kritischer geworden, stellten die beiden zu ihrer Freude fest. Es waren spannende Gespräche, die Kordy und Peuckmann führen konnten.

Natürlich blieb auch noch Zeit für Besichtigungen. Die weltberühmten Terrakotta-Armee ließen sie diesmal aus, oft genug hatten sie sie gesehen. Aber ein neuer Park mit einem großen See war entlang der alten Stadtmauer aus der Han-Dynastie (200 v. Chr – 200 n. Chr.) entstanden, die sie mit Elektroauto umfuhren. Sie besichtigten das weltberühmte Kloster Luguantai, in dem der chinesische Philosoph Laotse gewirkt haben soll und unternahmen wunderbare Spaziergänge durch die 8-Millionen-Stadt.

Zum Abschied kamen noch mal die Germanistikprofessoren und sogar einige Studenten zum Gästehaus. Die beiden Bergkamener sollen wiederkommen, schlugen sie eindringlich vor und dann noch länger bleiben.

Weitere Bilder der Reise finden Sie in der Galerie

 

 

Neuerscheinung

SeedesSchweigensgrossIn "Das Pendel" hat Heinrich Peuckmann seinen neuen Kommissar Bernhard Völkel zum ersten Mal auf Tätersuche geschickt. Im Bankermilieu ist er in eine lebensgefährliche Situation geraten. So hochaktuell wie der Völkels erster Fall ist auch sein zweiter. In Wittenberg und Umgebung muss der er dabei ermitteln, weil sich ein reicher Wessi erschossen wurde, der dort einen ganzen See gekauft und die Dorfbewohner provoziert hat. So einfach der Fall auf den ersten Blick erscheint, so hintergründig und vielschichtig entwickelt er sich.  Spannung bis zur letzten Seite ist garantiert.

Bei einer ungewöhnlichen Buchpremiere wird Peuckmann diesen Krimi erstmals öffentlich vorstellen. Im April wird er in Chinas alter Kaiserstadt Xi´an an zwei Fremdsprachenunis Vorträge zur deutschen Literatur und Lesungen abhalten. Jeweils eine Lesung wird er mit dem "See des Schweigens" bestreiten.

Lychatz-Verlag, ISBN-Nr.: 978-3-942929-13-4, 9,95€

 

 

 

 

 

Neuerscheinung im Mai 2012:

In den nächsten Wochen erscheint der nächste große Ruhrgebietsroman von Heinrich Peuckmann. Weil darin auch Fußball eine Rolle spielt, wird eine Pressekonferenz im Stadion von Borussia Dortmund stattfinden.

 

Seitenwechsel_kleinWährend der 70er Jahre im Ruhrgebiet: als Sohn eines Industriellen spielt sich Arweds Leben zwischen dem elitären Internat, Chorproben und den Besuchen in der Villa seiner Großmutter ab. Doch eine unheilvolle Begegnung mit Jugendlichen aus der Zechensiedlung verändert sein Leben.

Die Neugier ist größer als seine Angst: er folgt ihnen bis zum Sportverein Katernberg. Fußball wird Arweds neue Leidenschaft – gegen den Willen seines Vaters. Der möchte seinen Sohn weder in solcher Gesellschaft noch in diesem Sport sehen, denn mit Lackschuhen schießt man keinen Elfmeter.

Doch Hilfe von unerwarteter Seite naht...

 

 

 

 

 

 

Im Oktober 2011 erschienen:

AusDemNichts_gross„Aus dem Nichts“ – der neue Kriminalroman mit Anselm Becker

Über vierzig Jahre alt ist Anselm Becker, Kommissar bei der Dortmunder Kripo, geworden, als er endlich Vater wird. Stolz schiebt er den Kinderwagen mit dem kleinen Robin durch seinen neuen

Wohnort Münster, da ereignen sich gleich zwei Anschläge auf Menschen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, Bis dahin hat es nur Verletzte gegeben, trotzdem ist höchste Eile

geboten. Da ereignet sich ein weiterer, folgenschwerer Anschlag und löst bei Anselm pure Verzweiflung aus. Es will sich einfach keine Spur zum Täter finden lassen. Unsichtbar, wie aus dem Nichts, schlägt er zu.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Oktober 2011 erschienen:

DasPendel_gross„Das Pendel“ – ein Roman im Bankermilieu

Eine Schussverletzung mit traumatischen Folgen hat die Karriere des Dortmunder Kommissars Bernhard Völkel eigentlich beendet. Aber da ruft ihn  sein früherer Kollege Sven Schober aus Düsseldorf an und bitte um Rat. Eine hübsche Ägypterin ist erschossen worden und mit Ägypten kennt Völkel sich doch aus. Aber mit einem Rat, stellt Völkel am Tatort fest, ist es nicht getan. Unversehens rutscht Völkel in eine lebensgefährliche Mordgeschichte, erlebt eine mysteriöse Messe und muss am Ende noch einmal sein Trauma durchleiden. Nicht nur spannend ist diese Kriminalgeschichte, sondern auch geheimnisvoll und brandaktuell, schließlich spielt ein Teil des Romans in Bankerkreisen. Und Banker zum Gegenstand von Kriminalromanen zu machen, ist nicht einfach nur aktuell, meint Peuckmann. Es ist unvermeidlich, wenn man sich die Wirklichkeit unseres Lebens anschaut.

 

 

 

WDR5 Redezeit: Heinrich Peuckmann und die Schattenboxer

 

 

Klicken Sie auf das Bild und hören Sie sich den Beitrag an

 

 

 

(WDR5, 24.01.2011)

 

WDR Beitrag zur Vorstellung des Buches: “Die Schattenboxer

(WDR Lokalzeit aus Dortmund, 22.10.2010)

HeinrichPeuckmannWDR_Ausschnitt

 

"Für die österreichische Fernsehliteratursendung "LiteraTOUR" gab Peuckmann ein Interview zum Ruhrgebiet und zu seinem Roman "Flucht in den Berg".

HeinrichTV

servustv.com.  LiteraTOUR ... an der Ruhr. 6.7.10

 

 

ZhuJianhua_kleinProf. Zhu Jianhua aus Shanghai, langjähriger Freund von Heinrich Peuckmann, ist im August zum Präsidenten des internationalen Verbandes der Germanisten gewählt worden.

Nach der Wahl trafen sich die Freunde: (v.l.n.r) Horst Hensel, Zhu Jianhua, Heinz Kordy und Heinrich Peuckmann in Bergkamen

 

 

 

 

 

BlickWechsel_kleinBlickwechsel: Powerwords - wortgewaltig.

Acht Schriftsteller erforschen das Ruhrgebiet (November 2010)

"Blickwechsel" ist das Buch zum Literaturprojekt "Powerwords" für die Kulturhauptstadt 2010.

 Der Leiter des Dortmunder Kulturbüros, Kurt Eichler, und Heinrich Peuckmann hatten die Idee zur Begegnung von vier Ruhrgebietsautoren mit vier ausländischen Autoren aus den Partnerstädten von Dortmund und Bergkamen, die eine Woche lang eine Recherchetour durchs Ruhrgebiet unternahmen. Die Reportagen, die danach von den acht Schriftstellern geschrieben wurden, sind in dem Band erschienen.

Taschenbuch, Aschendorff Verlag Münster 2010,
ISBN: 978-3402128565

 

 

 

Die Schattenboxer (Neuauflage, September 2010)Schattenboxer_neuauflage_klein2

Heinrich Peuckmanns Roman „Die Schattenboxer“ ist ein einfühlsam erzählter Familienroman, der im Ruhrgebiet der sechziger Jahre spielt. Die Familie Borgschulte mit ihren fünf Söhnen wohnt in einer Schlichtwohnung am Ende der Straße. Es ist vorgezeichnet, dass die Söhne ihrem Vater folgen und Bergleute werden, bis Hermi, der Älteste, das Boxen entdeckt. Zögernd begreifen sie, dass sie doch eine Chance haben, sich nach oben zu kämpfen, im wahrsten Sinne des Wortes. Alles könnte gut gehen, erste Erfolge stellen sich ein, da verlässt ausgerechnet Hermi die Familie, um in die DDR zu gehen. Viele Jahre lang hören sie nichts von ihm, bis es plötzlich zu einer schicksalhaften Begegnung kommt. Ausgehend vom Ruhrgebiet weitet sich Peuckmanns Roman damit zu einer brisanten deutsch-deutschen Geschichte aus.

Roman, Asso Verlag Oberhausen 2010,
ISBN: 978-3938834510,
12.90 Euro

 

 

 

Heimkehr (Mai 2010)Heimkehr

Hans Dörfner, bekannter Soziologieprofessor, kommt nach Jahrzehnten zurück in seine Heimatstadt Unna, um einen Vortrag zu halten. Kurz vor Veranstaltungsbeginn verschwindet er auf unerklärliche Weise aus seinem Hotel. Anselm Becker, Dortmunder Kommissar, macht sich lustlos auf die Suche. Der Professor ist ein Frauentyp, sein Verschwinden scheint ihm eine harmlose Ursache zu haben. Erst als er entdeckt, dass der Professor von Neonazis, über die er geforscht hat, bedroht wurde, beginnt er, seinen Auftrag ernst zu nehmen. Dass aber alles viel komplizierter ist und am Ende Geschichten eine Rolle spielen, die längst vergessen sein müssten, merkt Becker erst im letzten Augenblick.

Zu all seinen Ermittlungen bewegt ihn unverhofft auch noch eine private Veränderung.

Vor der Kulisse einer Mittelstadt entwickelt Peuckmann in seinem neuen Krimi ein Ensemble an scheinbar normalen Figuren, die aber bei genauem Hinsehen ihr wahres Gesicht zeigen und die dadurch bei Becker Verwunderung und Erschrecken hervorrufen.

Aschendorff Verlag, ISBN: 978-3402128558

 

 

 

Tim und Anna fahren ein (Sondereinband 2010)Tim_und_Anna_fahren_ein_BILD

Die Kinder im Ruhrgebiet wissen nicht mehr, womit ihre Großväter das Geld zum Leben verdient haben. Der Bergbau ist nicht nur aus dem Bild der Städte verschwunden, sondern auch aus den Köpfen der Menschen. Heinrich Peuckmann erzählt in einer ebenso spannenden und berührenden Geschichte aus dem Leben der Bergleute. Tim und Anna sind die beiden Hauptfiguren der Geschichte, die so zu Onkel Albert gehen. Und der erzählt ihnen gerne Geschichten aus seinem Leben als Bergmann. Am Ende gelingt es Onkel Albert sogar, dass sie in einem Bergwerk anfahren  ...

Sehr schön und aussagekräftig sind die bunten Zeichnungen von Philipp von Ketteler. Das Buch ist denkbar gut geeignet für den Unterricht an der Grundschule, auch für den Sachunterricht.

Aschendorff Verlag, ISBN: 978-3402128282

 

 

Der VorwärtsfahrerDer_vorwaertsfahrer-cover


Inhalt:
Der Lügenbaron; Frisörbesuch; Der Vorwärtsfahrer; Der Reiseschüler; Der Wurf mit dem Schneeball; Die versteckten Ostereier; Der Schuss durch das Fenster; Der Blick  meiner Großmutter; Vofi-Feten; Unser Bertel; Die Bank auf dem Friedhof; Das Stipendium; Das Versteck im Keller.

Manchmal humorvoll, manchmal bittersüß oder tieftraurig erzählt Heinrich Peuckmann in seinen neuen, autobiographisch gefärbten Erzählungen bewegende Geschichten, die vor dem Hintergrund des Ruhrgebietes spielen.

Brockmeyer-Verlag Bochum. ISBN: 978-3819607240
 

 

 


"
Baku und das Wembley-Tor", Baku
das Peuckmann zusammen mit Michael J. Nosiadek nach seiner Fahrt nach Baku
geschrieben hat. Dort waren die beiden Autoren zusammen mit Hannes Tilkowski
 in Sachen "Wembley-Tor" unterwegs.
                                                    

 *siehe Bericht weiter unten*

 

 

 

 

 

 

 

Armentafel. Neuer Kriminalroman. Anselm Beckers 5. FallArmentafel

Neuer Krimi: Heinrich Peuckmann, Armentafel

Heinrich Peuckmanns literarischer Kommissar Anselm Becker ist für Krimi-Freunde längst zu einem Begriff geworden. In diesen Tagen ist der fünfte Band des in Dortmund ermittelnden und in Werne lebenden Kommissars erschienen. „Armentafel“ heißt der neue Krimi und der Titel verrät schon, dass Peuckmann seiner Konzeption treu geblieben. Wie immer geht es um ein brennendes Thema, das die Gesellschaft bewegt. Diesmal ist es die neue Armut in Folge der Wirtschaftskrise.

Ein Obdachloser wird in Dortmund erschlagen, Anselm Becker und seine türkisch-stämmige Kollegin Sibel Dogan müssen die Ermittlungen aufnehmen und sie lernen dabei die Gesellschaft von einer Seite kennen, die ihnen bisher völlig fremd war. Ganz in der Nähe des Tatorts befindet sich eine Zeltstadt mit Obdachlosen, mit Gestrandeten der Gesellschaft, gegen die sich eine Bürgerinitiative aus dem benachbarten Villenviertel gebildet hat. Hat der Mord etwas mit dieser Auseinandersetzung zu tun? Hat vor allem der Rechtsanwalt Mönkmeyer, Sprecher der Bürgerinitiative, seine Finger im Spiel, um die Obdachlosen los zu werden? Anselm Becker fängt an, Verdacht zu schöpfen. Aber der Mord ist nicht sein einziges Problem. Seine Freundin Tanja lehnt nämlich plötzlich jedes Gespräch mit ihm ab, sie möchte nicht einmal, dass er sie in Münster besucht. Was ist denn da los?

Ziellos irrt er zwischendurch über Wernes Kirmes „Simjü“ und schießt eine Rose, weiß aber nicht, wem er sie schenken soll. Erst als er hinter Mönkmeyers Geheimnis kommt, als danach ein zweiter Mord geschieht, lichtet sich der Nebel und Anselm Becker und Sibel Dogan finden eine Spur. Bis zur endgültigen Aufklärung bleibt ihnen aber noch ein gutes Stück Arbeit, vor allem die Nächte werden kalt und anstrengend.

Peuckmann hat für seinen Roman intensiv recherchiert, damit auch diesmal die Fakten stimmen. Und Spuren führen wie so oft in seinen Krimis wieder in den Kreis Unna, diesmal nach Bergkamen.

Am Ende bleibt dann nur noch ein Problem für Anselm Becker, das mit seiner Freundin Tanja.

 

 

In Baku auf Spurensuche, April 2009 AserbaidschanApril200903902

Eine tolle Reise hat Heinrich Peuckmann zusammen mit dem ehemaligen Nationaltorhüter Hans Tilkowski unternommen. Auf den Spuren des berühmtesten Fußballtores, das jemals bei einer Fußball-Weltmeisterschaft erzielt wurde, waren die beiden unterwegs.

Beim WM-Endspiel 1966, als die Deutschen ins Endspiel vordrangen und gegen England spielten, wurde es gegeben, das berühmte Wembley-Tor.

Englands Stürmer Geoff Hurst kam in der Verlängerung an den Ball, schoss aus der Drehung aufs Tor, der deutsche Torhüter Hans Tilkowski lenkte mit den Fingerspitzen den Ball an die Latte und von dort sprang er – ja wohin eigentlich? Nicht ins Tor behauptet bis heute unerschütterlich Hans Tilkowski. Ins Tor entschied damals der Linienrichter und Sowjetbürger Tofiq Bachramov und machte mit dieser Entscheidung die Engländer zu Weltmeistern.

Tofiq Bachramov war Aserbaidschaner und stieg, nachdem das kleine Land am Kaspischen Meer selbständig wurde, zu einer Art Nationalheld auf. Das Stadion, in dem die deutsche Fußball-Nationalmannschaft im August spielen wird, wurde nach ihm benannt, als er 1993 starb, eine große Bronzefigur wurde errichtet und eine Sonderbriefmarke herausgegeben.

Michael Nosiadek, Vorstandsmitglied der deutsch-aserbaidschanischen Unternehmer und über viele Monate im Jahr in Baku tätig, kam nun auf die ebenso launige wie gute Idee, Hans Tilkowski im Vorfeld des Länderspiels nach Baku einzuladen. Heinrich Peuckmann stellte den Kontakt zu seinem Freund Tilkowski her und so sind die beiden tatsächlich, gefördert von der deutschen Industrie in Aserbaidschan, zu einer Art Versöhnungstour nach Baku aufgebrochen, während Michael Nosiadek dort schon auf sie wartete.

Beim aserbaidschanischen Fußballverband, dessen Nationalmannschaft von Berti Vogts trainiert wird, wurden sie empfangen. Peuckmann recherchierte dort für ein Buch, während Tilkowski vor jungen aserbaidschanischen Torhütern ein Seminar leitete. Dann kam es zu der geplanten Begegnung am Bachramov-Denkmal, von den anwesenden aserbaidschanischen Parlamentariern, den Fußball-Funktionären und von Presse und Fernsehen mit großer Spannung erwartet. Wie würde Tilkowski, erstes Opfer der damaligen Bachramov-Entscheidung, reagieren? Tilkowski reagierte sehr souverän. Er blieb bei seiner Meinung, die er seit 42 Jahren vertritt –„Der Ball war nicht drin“ – aber er hielt eine sehr diplomatische Rede zur Freude der Aserbaidschaner, zitierte zur Versöhnung sogar die Bible in dem islamischen Land und sprach zum Schluss Tofiq Bachramov direkt an: „Tofiq, wenn du noch leben würdest, hätten wir garantiert ein sehr interessantes Gespräch im Sinne des Fairplay.“ Das war beste Werbung für das kommende Länderspiel, zu dem Tilkowski, Nosiadek und Peuckman als Ehrengäste eingeladen wurden. Bis dahin soll auch das Buch fertig sein, an dem Peuckmann und Nosiadek schreiben und das die erstaunlich vielfältigen Bezüge zwischen dem aserbaidschanischen und dem deutschen Fußball aufzeigen soll.

Natürlich haben die drei auch die Zeit genutzt, sich Land und Leute anzusehen, waren bei den „ewigen Feuern“, wo die Erde brennt, sahen einen Zarathustra-Tempel und Felszeichnungen von Menschen, die über 30.000 Jahre alt sind. Fußball und Kultur, das haben die drei festgestellt, passen gut zusammen. Und ganz nebenbei hatten sie jede Menge Freude.

 

 

 

 


Peuckmanns Kriminalroman "Zweites Leben",ZweitesLebenMINI
Anselm Beckers vierter Fall.
Aschendorff Verlag Münster 2008

Am Anfang von Peuckmanns neuem Krimi steht der brutale Überfall auf einen Geldtransporter. Mit einer Panzerfaust bedrohen die Täter die beiden Geldboten. Sie selbst tragen eine Clowns- und eine Horrormaske, als handle es sich um einen Karnevalsauftritt. Mehr als 700.000 Euro beträgt ihre Beute.

Anselm Becker ist verwirrt. Was hatte die Verkleidung zu bedeuten? Und vor allem, haben sie von den Geldboten oder von Bankangestellten einen Tipp bekommen? Aber die Überprüfung bringt nichts. Lange tappen Anselm Becker und seine Mitarbeiterin Sibel Dogan im Dunklen, bis Anselm Becker plötzlich auffällt, dass er in diesem Fall nicht mit der üblichen Polizeiroutine weiterkommt. Im Gegenteil, manchmal scheinen die Täter genau das Gegenteil von dem gemacht zu haben, was die Polizei annehmen musste. Erst als Anselm Becker das erkennt, spürt er, dass er den Tätern näher kommt und fühlt gleichzeitig, dass auch sie ihm näher kommen. Wer verfolgt hier eigentlich wen?

Nicht nur spannend wie seine drei Vorgängerbände ist dieser Krimi, er verbreitet zusätzlich eine geheimnisvolle, bedrohliche Stimmung.

Erst als ein Mord geschieht, ahnt Becker die Lösung und gerät prompt in Lebensgefahr.

Eines ist allen Anselm-Becker-Krimis gemeinsam. Hinter der spannenden Handlung schimmert wieder ein großes gesellschaftliches Thema auf, das diesmal weit zurückreicht. Bis in den deutschen Herbst, in die Zeit des Terrorismus.

 

 

Klicken Sie auf das Cover und schon erhalten Sie alle Bestellinformationen zu dem Buch bei www.amazon.deDer Sohn der Tänzerin
Ein Deutscher verliebt sich während einer Weltreise in eine thailändische Tänzerin. Sehnsüchtig zieht es ihn nach seiner Rückkehr wieder nach Thailand, wo er die Frau schließlich heiratet. Als das frisch verheiratet Paar in einem Jeep das Heimatdorf der Frau verlässt, läuft ihnen, jämmerlich rufend, ein halb verhungerter Junge nach. Blähbauch, überall Hämatome, kaputte Zähne – der Junge erschreckt und irritiert den Mann. Als er seine Frau bedrängt, gibt sie es schließlich zu. Ja, es ist ihr Sohn, mit dem sie schon ein schreckliches Schicksal hinter sich hat.

Der Mann adoptiert den Jungen und holt ihn nach Deutschland, wo er mehr auf Verwunderung als auf Zustimmung stößt. Die Frau verlässt ihn schließlich, der Junge bleibt und es entwickelt sich eine ganz unglaubliche Vater-Sohn-Geschichte. Gegen alle Widerstände, gegen Schicksalsschläge halten die beiden zusammen und feiern am Ende im Sport große Erfolge.

Die Personen, ihre Gedanken und Gefühle, sind erfunden. Aber beim  Handlungsgerüst dieses ebenso spannenden wie berührenden Romans hat sich der Autor Heinrich Peuckmann von den Erlebnissen des Koblenzers Erik Kothnys und seines Sohnes Wiradech, genannt „Willi“ Kothny leiten lassen, getreu dem Motto, dass das Leben selbst immer noch die besten Romane schreibt. Bei der Olympiade in Sydney gewann Willi Kothny für das deutsche Team gleich zwei Bronzemedaillen im Säbelfechten.

Mit dem entscheidenden Olympiakampf beginnt auch der Roman, bevor im Rückblick der lange Weg erzählt wird, der Vater und Sohn bis hierher geführt hat.

Es ist eine Liebesgeschichte, dazu ein Roman über Thailand, vor allem aber eine beeindruckende Vater-Sohn-Geschichte in einer Zeit, in der die Väter immer mehr aus dem Erziehungsprozess verschwinden.

Heinrich Peuckmann dankt Erik Kothny für Beratung, Hilfe und Zuspruch beim Schreiben des Romans

 

"Partystimmung".
Anselm Beckers dritter Fall erscheint im Herbst beim Münsteraner
Aschendorff Verlag.

Ein Bauunternehmer wird tot in seiner Villa im Dortmunder Süden aufgefunden. Zuerst gibt es keine Spur, die auf den Täter hinweist. Dann aber findet sich eine merkwürdige Telefonnummer auf dem Handy, die zu einer Wohngemeinschaft für gestrandte Jugendliche im Dortmunder Norden führt.
Ein merkwürdiger Zusammenhang, denkt Anselm Becker, kommt dem Geheimnis aber nur nach gründlichen Recherchen nahe. Als er glaubt, den Täter endlich überführt zu haben, bekommt der spannende Krimi noch mal eine überraschende Wende.
Eine Lesefreude für alle Anselm-Becker-Fans!

 

Peuckmann überreicht dem berühmten chin Schriftsteller Chen Zhong Shi zwei seiner Bücher zur Erinnerung an eine unvergessliche BegegnungBegegnung mit einem berühmten chinesischen Schriftsteller

Der Schriftsteller Heinrich Peuckmann erfüllte seinen Lehrauftrag in Xi´an, April 2007

Ebenso anstrengende wie erfolgreiche Osterferien liegen hinter dem Schriftsteller Heinrich Peuckmann. Zusammen mit Ehefrau Beate hatte er sich auf den Weg in die alte chinesische Kaiserstadt Xi´an gemacht, um an der dortigen Fremdsprachenuniversität Deutsche Literatur zu lehren und zusätzlich  chinesische Germanistikstudenten in kreatives Schreiben einzuführen. Von seiner Gastdozentur im vergangenen Jahr in Shanghai wusste Peuckmann, wie gut chinesische Studenten schon nach drei Jahren Studium Deutsch sprechen und schreiben können.

Peuckmann mit seinen chin Germanistikstudenten Den Anfang bildete die Einführung in die Klassik, in die Literatur von Goethe und Schiller, dann wünschten sich die Studenten die Romantik als Thema. Heines berühmtes Gedicht von der Loreley konnten sie teilweise auswendig. Den Abschluss bildete eine Übersicht über die deutsche Gegenwartsliteratur, wobei Peuckmann die Gelegenheit nutzte, seinen gerade erschienenen Gedichtband „Der Sommer fällt“ vorzustellen und einige Gedichte daraus vorzulesen. Die Chinesen fanden darin Bezüge zur Melancholie romantischer Gedichte.

Peuckmann mit Ehefrau Beate und Chen Zhong Shi, vorne links der Rektor der Fremdsprachenuni, Prof Hu, in der Mitte hinten Prof. Wen, der Dekan der germanistischen FakultätEinen unerwarteten Höhepunkt erlebte Peuckmann, als er dem Dekan der germanistischen Fakultät, Prof. Wen, und den ihn betreuenden Prof. Huangfu erzählte, dass er im Rahmen einer Schriftstellerbegegnung vor einigen Jahren Xi´ans berühmten Dichter Chen Zhong Shi getroffen hatte, dessen Roman „Bai Lu Yuan“, eine Familiengeschichte vergleichbar den Buddenbrocks, fast alle Chinesen kennen. Zwei Tage später kam es tatsächlich zu einer erneuten Begegnung, die auf chinesischer Seite, nicht zuletzt wegen der Beziehung Dortmund – Xi´an, eine große Bedeutung hatte. Der Rektor der Fremdsprachenuni, Prof Hu, ließ es sich nicht nehmen, als Gastgeber zu fungieren, dazu kam die gesamte Lehrerschaft der germanistischen Fakultät. In einem offenen Gespräch, bei dem Dekan Wen als Übersetzer fungierte, tauschten sich die beiden Autoren aus Dortmund und Xi´an aus, stellten fest, dass sowohl in China als auch in Deutschland ein Verlust an Lesekultur zu beklagen sei, dass die Krimiliteratur im Gegensatz zu Deutschland in China keine große Rolle spielt. Sie gilt sprachlich-ästhetisch als trivial. Chinas Literatur, erzählte Chen, der stellvertretender Vorsitzender des chinesischen Schriftstellerverbands ist, kämpfe um seine Anerkennung in der Welt.

Den Abschluss seiner offiziellen Tätigkeiten bildete eine Lesung im Gästehaus der Universität, die unter Mitwirkung des Goethe-Instituts zustande kam. Peuckmann überraschte dabei seine etwa 50 chinesischen Zuhörer mit einer seiner Erzählung „Das Lied an den Schmetterlingsquellen“, die im Süden von China spielt. Die Chinesen waren ebenso erstaunt wie erfreut, wie genau bis in die Gesten hinein Peuckmann chinesische Mentalität in seiner Erzählung gestaltet hätte. Peuckmann verwies auf seinen Bergkamener Freund Heinz Kordy, dessen umfassende Chinakenntnisse ihm geholfen hätten.

Peuckmann nach seiner Lesung in Xi?an mit Prof. Wen und Prof. HuangfuMit Auszügen aus seinem Roman „Flucht in den Berg“ stellte er anschließend seinen chinesischen Zuhörern seine Heimat, das Ruhrgebiet vor. Seine Studenten, von denen einige gekommen waren, berichteten ihm im Anschluss, dass sie nach dem Seminar über Klassik tatsächlich begonnen hatten, Goethes „Faust“ auf Deutsch zu lesen, eine Nachricht, die Peuckmann hoch erfreut zur Kenntnis nahm.

Den Rest des Aufenthalts bildete die Besichtigung der großen Kulturdenkmäler der alten Kaiserstadt, die schon um das 800 n. Chr. eine Million Einwohner hatte. Die weltberühmte Terrakottaarmee war natürlich ein wichtiges Ziel, wobei das Ehepaar Peuckmann feststellte, dass seit seinem letzten Besuch wieder einiges ausgegraben worden war. Sensationell war für beide ein gerade erst eröffnetes Museum außerhalb der Stadt. Dort hatte man das Grab des Kaisers Yangling aus den Han-Zeit (200 vor bis 200 nach Christus) geöffnet. In Gräben waren unzählige etwa 40 Zentimeter hohe Keramikfiguren zu sehen, die diesem Kaiser mit ins Grab gegeben worden waren: menschliche Figuren, aber auch alle möglichen Haustieren, die sehr realitisch dargestellt sind und so Einblick geben in höfisches Leben der damaligen Zeit.  Dieses Museum, fanden die Peuckmanns, kam dem der Terrakottaarmee fast gleich.

Beim Abschied ließen die Professoren Wen und Huangfu keinen Zweifel daran, dass sie Peuckmann gerne wieder zu einer Gastdozentur begrüßen würden, mit seinem Studenten hatte Peuckmann vereinbart, wenigstens in Mail-Kontakt zu bleiben.

Einladung zur Lesung in XiŽan an der International Studies University (zum Herunterladen)

 

Heinrich Peuckmann:Der Sommer fälltKlicken Sie auf das Cover und schon erhalten Sie alle Bestellinformationen zu dem Buch bei www.amazon.de

Gedichte und Illustrationen mit einem Vorwort von Peter Kracht und Graphiken von Stephan Geisler.

2007, ISBN 978-3-8196-0680-9, kart. ca. 80 S.
inkl. ca. 12 Graphiken,
€ 9,90

 

Die Natur im Blick hat Heinrich Peuckmann in seinen einfühlsamen Gedichten, auf die er seine Gedanken lenkt. Das Staunen über die Vielfalt der Natur, das Melancholische des Vergehens, das Einverständnis mit dem Lauf der Zeit bewegen ihn. Und dann finden sich Begegnungen mit Freunden, ganz ungewöhnliche, die ihn weit bis nach China führen.

Der einfühlsame Blick vom Rande aus ist es, der diese Gedichte auszeichnet, der das Mitleiden nicht ausspart und Widerstand im Alltag aufzeigt. Letztlich erweist sich der Autor als ein Unangepasster, der seinen Lesern eines mitteilt: Was immer auch passiert, das Leben versöhnt!.

Ergänzt werden die Gedichte durch Graphiken des Künstlers Stephan Geisler, der die Stimmung aufgreift und mit seinen Mitteln eigenständig ergänzt und fortentwickelt. Eingeleitet wird der schöne Geschenkband durch einen Essay von Peter Kracht.

 

Vertonung von “Später Mai” aus “Der Sommer fällt”

 

Klicken Sie auf das Cover und schon erhalten Sie alle Bestellinformationen zu dem Buch bei www.amazon.de Schillers Vermächtnis.

Kriminalroman. Aschendorff Verlag Münster April 2006

Ein Marokkaner wird in der Dortmunder Nordstadt angeschossen und Kommissar Anselm Becker muss den Fall übernehmen. Merkwürdig ist nur, dass der Angeschossene vorgibt, nichts über den Täter zu wissen, obwohl er ihn nach Aussage des Dortmunder Rotweinphilosophen Hegel gesehen haben muss. Anselm Becker, Kommissar bei der Kripo Dortmund und Held in Heinrich Peuckmanns neuem Kriminalroman „Schillers Vermächtnis“, vermutet denn auch einen Anschlag innerhalb der kriminellen Szene und beginnt seine Recherche, die ihn auch nach Kamen führt, wo er allerdings nicht den Täter, sondern mit Hilfe der Kamener Polizei einen anderen Kriminellen entlarvt.

Kurze Zeit später ermorden Unbekannte aber den pensionierten Kriminalkommissar Schreiber, der vor seinem Tod auf eigene Faust in der Nordstadt ermittelt hatte und der Fall bekommt eine völlig andere, überraschende Wendung. Ihre Ermittlungen führen Anselm Becker und seine junge Kollegin Sibel Dogan in eine Motorradwerkstatt in der Nordstadt und an ein Dortmunder Elitegymnasium. Anselm ist erschüttert über den Tod seines früheren Kollegen und Partners, dessen Vergangenheit ihm aber Rätsel aufgibt. Als sich alle Spuren hartnäckig als Fehlspuren herausstellen, beginnt er, genau das zu unternehmen, was vor ihm sein pensionierte Kollege Schreiber versucht hat und was ihn das Leben kostete. Becker macht sich allein  auf zu einer spannungsgeladenen Recherche in der Nordstadt. Als er schließlich das Geheimnis der Verbrechen erkennt, verschlägt es am Ende auch ihm den Atem.